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🌬️ Atmung und Stress – wie die Seufzeratmung dich wieder ins Gleichgewicht bringt

  • jenniferrohdenburg
  • 27. Nov. 2025
  • 2 Min. Lesezeit

Kennst du das Gefühl, dass der Tag einfach zu voll ist? Die Kinder schreien, die To-Do-Liste wächst, und dein Kopf läuft auf Hochtouren. Bevor du merkst, wie der Stress sich in deinem Körper festsetzt, atmest du flach und unbewusst – und genau das verstärkt die Anspannung noch.

Die gute Nachricht: Atmung ist ein mächtiges Werkzeug, um Stress direkt zu beeinflussen – und das Beste daran: Du hast sie immer dabei. 🌿


🧠 Warum Atmung so wichtig ist

Unsere Atmung steuert nicht nur Sauerstoffzufuhr und Herzfrequenz, sondern hat direkten Einfluss auf Nervensystem und Emotionen.

  • Flache Atmung: Oft bei Stress – aktiviert das sympathische Nervensystem („Kampf-oder-Flucht-Modus“)

  • Tiefes, bewusstes Atmen: Beruhigt den Körper, aktiviert das parasympathische Nervensystem („Ruhe & Erholung“)

Kurz gesagt: wer bewusst atmet, kann sein Stresslevel spürbar senken – und das in wenigen Minuten.


😌 Die Seufzeratmung – ein einfacher Trick für zwischendurch

Die Seufzeratmung ist genau das, was der Name verspricht: ein bewusstes, befreiendes Ausatmen, oft begleitet von einem kleinen Seufzer. Sie ist besonders hilfreich, um Spannungen im Körper abzubauen.

So geht’s:

  1. Atme tief durch die Nase ein – so, dass der Bauch sich leicht hebt.

  2. Lass die Luft langsam und bewusst durch den Mund entweichen – und stöhne oder seufze, wenn es sich gut anfühlt.

  3. Wiederhole das 3–5 Mal, oder solange, bis du merkst, dass sich die Schultern lockern und der Kopf klarer wird.

Tipp: Du kannst die Seufzeratmung überall einsetzen:

  • Während der Mittagspause

  • Vor einem Elterngespräch

  • Wenn das Teammeeting stressig wird

Schon wenige Minuten können helfen, deinen Kopf wieder freier und den Körper entspannter zu machen. 🌿


🌸 Praktische Alltagsübungen

  • 3–3–6-Atmung: 3 Sekunden einatmen, 3 Sekunden halten, 6 Sekunden ausatmen – beruhigt schnell das Nervensystem

  • Mini-Pausen: Zwei tiefe Atemzüge vor jeder neuen Aufgabe oder jedem neuen Raum nehmen

  • Atem-Bewegung kombinieren: Arme beim Einatmen heben, beim Ausatmen senken – wirkt besonders wohltuend für verspannte Schultern

💚 Fazit

Atmung ist ein wunderbares Werkzeug, um Stress zu regulieren – und die Seufzeratmung ist ein einfacher, sofort wirkender Trick, um Spannungen loszulassen.

Wenn du möchtest, begleite ich dich gern dabei, dein eigenes Atem- und Entspannungsrepertoire zu entwickeln – leicht umsetzbar im Kita-Alltag, mit liebevollen Impulsen für mehr Ruhe, Klarheit und Energie.

 
 
 

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