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Der stille Schmerz der Kita-Leitungen – und die Chance, ihn zu wandeln

  • jenniferrohdenburg
  • 16. Sept. 2025
  • 2 Min. Lesezeit

Wer eine Kita leitet, trägt viel mehr als einen Titel. Es ist ein Mantel voller Verantwortung, gefüllt mit Listen, Terminen, Gesprächen, Erwartungen – und oft auch mit Sorgen.

Von außen wirkt es manchmal so, als hätte eine Leitung alles im Griff: Strukturen, Abläufe, Personal, Elterngespräche. Doch wenn wir ehrlich hinsehen, zeigt sich ein anderes Bild: ein Mensch, der täglich an so vielen Fronten gleichzeitig gefordert ist, dass kaum Raum bleibt, um selbst durchzuatmen.


Eine Szene aus dem Alltag

„Ich wollte eigentlich nur die neuen Projekte mit meinem Team besprechen“, erzählte mir neulich eine Kita-Leitung. „Doch bevor ich den Stuhl im Besprechungsraum richtig berührt hatte, stand schon die erste Kollegin mit einer dringenden Frage im Türrahmen. Dann klingelte das Telefon. Und kurz darauf bat eine Mutter um ein Gespräch. Am Ende des Tages war das Meeting verschoben – und ich wieder eine To-do-Liste länger. Ich weiß manchmal nicht mehr, wann ich überhaupt noch leite.“

Diese Szene ist kein Einzelfall. Sie steht stellvertretend für viele Leitungen, die kaum noch zum eigentlichen Führen kommen. Stattdessen löschen sie Brände, sortieren Dienstpläne, beruhigen Konflikte. Und irgendwann spüren sie diesen leisen, aber hartnäckigen Schmerz:

  • das Gefühl, nie genug zu sein

  • die Einsamkeit in Entscheidungen

  • die Erschöpfung, die sich immer öfter zeigt

  • die Sehnsucht nach Leichtigkeit und Verbundenheit


Ein Raum für Entlastung und Lebendigkeit

Genau deshalb habe ich den Workshop für Kita-Leitungen ins Leben gerufen. Ein geschützter Raum, in dem es einmal nicht darum geht, sofort Lösungen für alle anderen zu finden – sondern Klarheit, Kraft und Inspiration für dich selbst.

Wir widmen uns Fragen wie:

  • Wie kann ich klar führen, ohne mich selbst zu verlieren?

  • Wie setze ich gesunde Grenzen – und bleibe trotzdem verbunden mit meinem Team?

  • Wie kann Führung wieder lebendig, menschlich und leicht werden?

Es geht nicht um Rezepte von außen, sondern um ein inneres Stärken: die eigene Haltung, das Vertrauen, die Freude am Leiten.


Einladung

Wenn du spürst, dass auch du diesen Schmerz kennst – und Lust hast, ihn in etwas Kraftvolles zu verwandeln –, dann lade ich dich von Herzen ein, dabei zu sein.

📅 Die nächsten Termine im November und Januar findest du hier:


Lass uns gemeinsam hinschauen, innehalten und neue Wege öffnen. Für dich. Für dein Team. Und für die Kinder, die so sehr davon profitieren, wenn ihre Leitung in Klarheit und Lebendigkeit führt.

 
 
 

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Jennifer Rohdenburg – die Lösungsfinderin für Kindertagesstätten

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