Emotionen begleiten – stark bleiben inmitten von Wut, Tränen und Freude
- jenniferrohdenburg
- 28. Sept. 2025
- 1 Min. Lesezeit

Der Kita-Alltag ist ein emotionaler Mikrokosmos: Kinder erleben täglich Höhen und Tiefen, und als Erzieher:in stehst du mittendrin. Diese ständige emotionale Präsenz kann herausfordernd sein. Studien zeigen, dass Erzieher:innen besonders anfällig für emotionale Erschöpfung sind, da sie täglich intensive emotionale Arbeit leisten müssen.
Warum fühlt es sich so an?
Der ständige Umgang mit starken Emotionen kann zu einer inneren Erschöpfung führen. Das Gefühl, ständig "auf Empfang" zu sein, ohne ausreichend Ausgleich, kann das emotionale Gleichgewicht stören.
Wissenschaftlicher Hintergrund:
Das Modell der emotionalen Arbeit von Arlie Hochschild beschreibt, wie das Management eigener Gefühle im Berufsalltag zu Stress führen kann. Erzieher:innen müssen oft ihre eigenen Emotionen regulieren, um professionell zu handeln, was auf Dauer belastend sein kann.
Alltagstipps:
Gefühle benennen: "Du bist gerade richtig wütend." Das hilft, Emotionen zu erkennen und zu verarbeiten.
Atempausen einbauen: Kurze Momente der Stille, in denen bewusst durchgeatmet wird, können Wunder wirken.
Kollegiale Unterstützung: Im Team über Erlebnisse sprechen, um gemeinsam Lösungen zu finden.
Oder sprich´ mich gerne an! Ich helfe Dir gerne






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