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Grenzen setzen – aber liebevoll: Wie Erzieher/-innen im Alltag Nein sagen können

  • jenniferrohdenburg
  • 5. Sept. 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Im Kita-Alltag gleicht vieles einem Balanceakt: Für die Kinder da sein, Kolleg/-innen unterstützen – und trotzdem Raum für sich selbst behalten.

Grenzen ziehen klingt streng, kann aber liebevoll sein – und dir helfen, bewusst deine Energie zu schützen.


Warum liebevolles „Nein“ nötig ist

Nein sagen ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Selbstfürsorge. Wenn du deine Bedürfnisse äußerst, lernen Kolleg/-innen und Kinder, dich als Mensch mit Bedürfnissen zu sehen.


So gelingt ein verbindendes Nein

- **Ich-Botschaften nutzen**: Statt „Nicht schon wieder“ – „Ich kann gerade nicht“.

- **Alternativen anbieten**: „Aktuell schaffe ich das nicht, aber in 15 Minuten gerne!“

- **Klar und freundlich bleiben**: „Ich brauche jetzt eine Pause, danke für dein Verständnis.“


Kurzer Impuls zum Ausprobieren

Diese Woche: Suche dir einen kleinen Moment, in dem du bewusst „Nein“ sagst – im Kolleg/-innen-Kreis, in der Familie oder in dir selbst. Beobachte, wie es sich anfühlt. Manchmal sind es die kleinen „Neins“, die große Wirkung haben.


Deine Grenzensetz-Coachin (mit einem Lächeln)


 
 
 

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Jennifer Rohdenburg – die Lösungsfinderin für Kindertagesstätten

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