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Grenzen setzen – und trotzdem nahbar bleiben

  • jenniferrohdenburg
  • 5. Okt. 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Erzieher:innen sind oft sehr empathisch und möchten immer für die Kinder da sein. Doch das ständige Geben kann zu Erschöpfung führen. Studien zeigen, dass das Setzen von Grenzen wichtig für die psychische Gesundheit ist.


Warum fühlt es sich so an?

Das Bedürfnis, immer für andere da zu sein, kann dazu führen, die eigenen Bedürfnisse zu vernachlässigen. Das kann zu innerer Unruhe und Erschöpfung führen.


Wissenschaftlicher Hintergrund:

Das Setzen von Grenzen wird als wichtiger Bestandteil der Selbstfürsorge betrachtet. Es hilft, die eigene Energie zu bewahren und die Balance zu halten.


Alltagstipps:

  • Nein sagen lernen: Es ist in Ordnung, nicht immer verfügbar zu sein.

  • Eigene Bedürfnisse erkennen: Achte auf deine körperlichen und emotionalen Signale.

  • Selbstfürsorge praktizieren: Plane regelmäßige Auszeiten und Pausen ein.


👉 In meinen Workshops zeige ich dir, wie du liebevoll und bestimmt Grenzen setzt, ohne dich selbst zu verlieren.

 
 
 

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Jennifer Rohdenburg – die Lösungsfinderin für Kindertagesstätten

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