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🌿 Warum Supervision sinnvoll ist – besonders im Kita-Alltag

  • jenniferrohdenburg
  • 16. Nov. 2025
  • 2 Min. Lesezeit

Manchmal ist der Kita-Alltag ein bisschen wie ein Jonglierkurs mit zu vielen Bällen 🎪:Kinder, Eltern, Kolleg:innen, Teammeetings, neue Konzepte, dazu noch der ganz normale Wahnsinn zwischen Tür und Angel.Und genau hier kann Supervision zur echten Entlastung werden – nicht als Luxus, sondern als liebevolle Wartung deiner inneren Batterien. ⚡️


💬 Was ist Supervision eigentlich?

Supervision ist kein „Therapiegespräch“ und auch kein Leistungscheck.Es ist ein Raum, in dem du einmal aus der Mühle steigst und von oben auf deine Situation schaust.

Ein bisschen so, als würdest du kurz auf eine Aussichtsplattform gehen, um dein ganzes Kita-Gelände von oben zu sehen.Plötzlich erkennst du Wege, Abkürzungen – und auch die Stellen, an denen du dich zu oft verausgabst.

In der Supervision geht’s darum,

  • eigene Belastungen zu reflektieren,

  • Konflikte konstruktiv zu besprechen,

  • neue Perspektiven zu finden,

  • und wieder Freude und Leichtigkeit in die Arbeit zu bringen. 🌸


🧠 Warum das für dich als Erzieher:in oder Leitung so wichtig ist

Du arbeitest mit Menschen – jeden Tag, emotional, ganz nah. Das ist wunderschön, aber auch anstrengend.

Studien zeigen, dass Fachkräfte in Kitas überdurchschnittlich oft emotional erschöpft sind und Burn-out-Symptome entwickeln. Laut einer Untersuchung des Deutschen Jugendinstituts (DJI, 2022) gab fast jede dritte Fachkraft an, sich regelmäßig überfordert zu fühlen.

Supervision hilft, bevor sich diese Belastung festsetzt. Sie ist wie ein „Frühwarnsystem“ für Seele, Kopf und Körper – und schenkt Raum, um Stress abzugeben, statt ihn mit nach Hause zu nehmen.


🌿 Supervision wirkt – und zwar auf mehreren Ebenen

💚 Für dich persönlich: Du lernst, dich selbst besser wahrzunehmen, Grenzen zu setzen und wieder in deine Balance zu finden.

🤝 Für dein Team: Supervision stärkt Kommunikation, Empathie und Zusammenhalt. Oft reicht schon eine regelmäßige gemeinsame Reflexion, um Konflikte zu entschärfen.

🌱 Für die Einrichtung: Ein klareres Miteinander und mehr Gelassenheit führen zu weniger Krankentagen, besserem Klima – und zufriedenen Kindern (denn sie spüren, wenn’s euch gut geht!).


✨ Mein Ansatz

In meinen Beratungen und Supervisionen verbinde ich neurowissenschaftliche Impulse (aus meiner Ausbildung bei Klaus Bernhardt) mit einer achtsamen, alltagstauglichen Haltung. Das bedeutet: kein endloses Analysieren, sondern konkrete, lösungsorientierte Schritte – freundlich, wirksam, ohne Druck.

Oft reichen schon wenige Sitzungen, um wieder klarer zu sehen, alte Denkspuren zu lösen und mit neuer Energie in den Alltag zu gehen.

Und versprochen: ich komme ganz ohne Power Point :-)


🌸 Fazit

Supervision ist keine Luxus-Zeit. Sie ist Selbstfürsorge in Bewegung – für dich, dein Team und letztlich auch für die Kinder, die dir anvertraut sind.

Du darfst dir diesen Raum nehmen – nicht, weil du schwach bist, sondern weil du menschlich und klug bist. 🌿

 
 
 

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Jennifer Rohdenburg – die Lösungsfinderin für Kindertagesstätten

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