Wenn das Feuer erlischt – vom Gefühl, ausgebrannt zu sein
- jenniferrohdenburg
- 22. Sept. 2025
- 1 Min. Lesezeit
Manchmal fühlt es sich an, als würde die eigene Energie wie Sand durch die Finger rieseln. Erzieher:innen geben Tag für Tag Wärme, Nähe, Kreativität – und doch bleibt am Ende oft kaum noch etwas für sich selbst übrig. Das innere Feuer, das einst mit Leidenschaft und Freude brannte, wird schwächer.„Ausgebrannt sein“ ist kein Zustand, der von heute auf morgen eintritt. Es ist ein leises, schleichendes Gefühl. Erst Müdigkeit. Dann Gereiztheit. Irgendwann die Frage: Wie lange halte ich das noch durch?
Kleine Tipps für den Alltag:
Stell dir einen Handywecker, der dich mehrmals am Tag erinnert: einmal tief durchatmen.
Schreib dir nach Feierabend drei kleine Dinge auf, die dir heute Freude gemacht haben.
Sprich eine Kollegin bewusst mit Dankbarkeit an – Wertschätzung nährt das Teamklima und dich selbst.
Es ist kein Zeichen von Schwäche, wenn die Flamme flackert – sondern ein Zeichen der Menschlichkeit. Der erste Schritt zurück zur Lebendigkeit ist die Erlaubnis, sich selbst wieder Raum zu geben.
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Wir schauen gemeinsam, wie du dein inneres Feuer neu entfachen und im Alltag gut für dich sorgen kannst.






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